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Berufe-Vielfalt beim Teichsport

Autor
hgk
 
Datum
11/06/2003
 
Quelle
Lausitzer Rundschau
 
Stichworte
teichzweier
triathlon
teich zweier

Hennersdorf. Die Länge in zehn bis zwölf Minuten - wer den Teich so schnell durchschwimmt, darf sich „guter Schwimmer“ nennen. Beim 2003er „Teich-Zweiter“ schafften diese Zeit zwei Drittel der Teilnehmer. Trotz Hitze liefen zwölf von denen anschließend noch 9 km durch die Heide, zwölf andere ließen’s mit 4 km Zusatzlauf bewenden. Für den Fachschul-Professor aus Senftenberg, den Ingenieur aus dem Spreewald, die Hebamme aus Finsterwalde, den Baggerführer aus Kleinleipisch, die Lehrer und Schüler alle war’s wieder ein schöner Sommerabend-Sportspaß - bei allem Schielen nach Preisen und Wertungspunkten in der „Goldester“-Jahresserie.

Martin Mittelstädt vor Franz Löschke und Patrick Pietzsch lautete die Männer-Reihenfolge; Madlen Weps und Pauline Geier als stärkste Damen schwammen und liefen mittendrin. Die Siegerzeit diesmal 39:50 Minuten.

Beim kleinen Wettkampf hatte Hardy Wienigk nach 26:38 Minuten vier Minuten weniger als im Vorjahr auf seiner Urkunde stehen. Er siegte damit vor Paul Löschke.



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